Kategorie 'Kochen'

Karottenkuchen

stefan am 4. Juni 2015 um 19:47 Uhr | link

6 Eier, getrennt
250 g Zucker
250 g Karotten, rohe
1/2 Zitrone - Schale, gerieben
1 TL Zimt
300 g Mandel(n), gemahlen
50 g Stärkemehl
Fett für die Form

Zubereitung

Sehr steife Schaummasse schlagen aus Eigelb und 3/4 der Zuckermenge. Groß geriebene Karotten zugeben und gut einrühren. Restliche Zutaten zugeben. Sehr steif geschlagenen Eischnee auf die Schaummasse legen und locker unterheben. Masse in eine gefettete Springform geben. Bei ca. 160-180°C etwa 60 Minuten backen.

Tipp: Kuchen 1 Tag vor dem Verzehr backen, damit er saftig wird.

Pizza rustica

stefan am 4. Juni 2015 um 19:44 Uhr | link

250 ml Wasser, lauwarmes
460 g Mehl, glattes
40 g Hefe
10 g Salz
15 ml Olivenöl
1 Prise Zucker

Zubereitung (reicht für 3 Pizzen)

Im lauwarmen Wasser die Hefe und das Olivenöl mit dem Salz und Zucker auflösen. Dann das Mehl hinzufügen und einen glatten Teig kneten. Eine halbe Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, zusammenkneten und abgedeckt im Kühlschrank 2 Tage ruhen lassen.

Teig wirklich dünn ausrollen

In den vorgeheizten 300°C heißen Ofen geben und leicht anbräunen lassen.

Pizza rausnehmen und belegen.

Wieder in den Ofen.

pizza

stefan am 14. Mai 2007 um 23:14 Uhr | link

Ich weiß, das ganze hier verkommt langsam zu einem Weblog für Rezepte, Tech-Kram und einfachen Rants. dieser Eintrag ist hauptsächlich für mich selbst. Wie oft war ich schon woanders und brauchte dringend ein Rezept. Naja, so oft auch wieder nicht, aber es kam vor. Jedenfalls hab ich jetzt von überall Zugriff auf die hier eingestellten Rezepte.

Also, endlich, endlich hab ich einen Pizzateig gefunden, der genau, und ich meine genau, richtig ist. Knusprig, aber dennoch dehnbar genug, um die Pizzatortenachtel zu falten. Leicht ausrollbar und lecker. Und dazu noch so einfach.

200g Mehl
1/8l lauwarmes Wasser
Prise Salz
Prise Zucker
Hefe

kneten, aufgehen lassen, ausrollen, yum!

donuts

stefan am 29. Oktober 2006 um 18:05 Uhr | link

Meine ersten Donuts aß ich 1991 in den USA. Damals gab es die soweit ich mich erinnere in Deutschland noch gar nicht. Zumindest nicht in meinem Heimatörtchen und der näheren Umgebung.

L. und ich fuhren nach Washington, DC, und aßen dort in einer kleinen Donut-Manufaktur morgens um 4 Uhr die besten Donuts meines Lebens. Leicht wie Luft, zuckrig-klebrig zerschmolzen die dortigen Donuts auf der Zunge. Es dauerte mehr als 15 Jahre, bis ich mich selbst an Donuts wagte:

donuts

Zutaten:
4 Esslöffel Butter
250 gr Zucker
1 schaumig geschlagenes Ei
200 ml Milch
Prise Salz
Zimt
750 gr Mehl
5 TL Backpulver

Zubereitung:
1. Butter und Zucker verrühren
2. Ei hinzugeben und Masse verrühren
3. Milch hinzugeben und Masse verrühren
4. Salz, Zimt, Backpulver und Mehl hinzugeben, verrühren und kneten.
5. Masse auf ca. 0,8 cm Dicke ausrollen
6. Donuts ausstechen und in heißem Fett ausbacken, bis sie aufgegangen und leicht braun sind.
(7. Verzieren/Versehen mit Puderzucker, Schokoglasur etc.)

Deidesheimer Schokoladenkuchen

stefan am 26. August 2006 um 22:20 Uhr | link

deidesheimer schokokuchen
Zutaten
350gr Zucker
10 Eier (ja, 10!)
250gr gemahlene Mandeln
150gr Blockschokolade
Prise Salz
Schokoglasur
8 Rumkugeln

Zubereitung
1. Eigelb und Eiweiß trennen.
2. Zucker mit 10 Eigelb schaumig rühren, bis die Masse hell ist.
3. Eiweiß steif schlagen, evtl. mit einer Prise Salz (Festigkeit)
4. gemahlene Mandeln und geriebene Blockschokolade auf die Eigelbmasse geben, unterrühren. (Masse ist sehr fest)
5. Deshalb die Hälfte des Eischnees unter die Masse rühren.
6. Die andere Hälfte des Eischnees vorsichtig mit Schneebesen unterheben. (Teig muss noch schaumig sein.)
7. Masse in Springform geben.
8. Bei 150 Grad 75 bis 90 min backen. (Stäbchenprobe machen!)
9. Nach dem Erkalten mit Schokoglasur überziehen, 16 Stücke mit Messer anritzen und jedes Stück mit einer halben Rumkugel verzieren.

bundeskochpreis

stefan am 16. August 2006 um 15:27 Uhr | link

Eine Wertungskategorie beim Bundeskochpreis 1954 war neben dem Geschmack und dem Aussehen der zubereiteten Speisen der für die Herstellung verwendete Gasverbrauch.

auberginen

stefan am 24. Januar 2006 um 17:43 Uhr | link

Auberginen sind ein Ungemüse.

Seit Jahren halte ich mich von Auberginen fern. Sowohl beim Kochen als auch beim Essen. Ich habe eigentlich gar nichts gegen Auberginen, hatte aber bisher noch kein Rezept gefunden, nach dem Auberginen auch nur ansatzweise geschmacklich interessant gewesen wären.

Bis vor kurzem: Da aß ich bei giles gebackene Auberginen mit einer Honig-Balsamico-Sauce. Nicht unbedingt ansehnlich; dünne, dunkelbraune Kreise. Aber wie sagt man? Eine Geschmacksexplosion!
Erstaunt und begeistert erfragte ich das Rezept und kaufte am nächsten Tag umgehend Auberginen, um Auberginen a la Giles nachzukochen. Aber Auberginen und ich werden einfach keine Freunde. Heraus kamen weiße, marshmellow-artige Kreise, die außen nach verbranntem Honig und innen wieder einmal nach nichts schmeckten, aber beinahe einen kleinen Brechreiz auszulösen im Stande waren.

Das war’s! Nie wieder Auberginen!

la grande bouffe

stefan am 29. November 2005 um 14:26 Uhr | link

Vielleicht gar nicht so erstaunlich, dass die einzelnen Speisen in Das Große Fressen (La Grande Bouffe, 1973) so wenig raffiniert sind. Immerhin stopfen sich Ugo, Philippe, Michel und Marcello eine ganze Zeit lang mit nichts anderem als Kartoffelpüree voll. Und die einzige Raffinesse der gedämpften Nierchen besteht darin, dass sie zum Frühstück und zum Kakao verspeist werden.

blaubeermuffins

stefan am 18. August 2005 um 21:20 Uhr | link

Wo ich auch einkaufe, überall sehe ich dieses Jahr Blaubeeren. Keine Ahnung, was man mit Blaubeeren noch machen kann. Ich habe jedenfalls meine ersten Blaubeer-Muffins gebacken. Easy as Pie könnte man sagen.


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